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HeuteWochenendekompl. Programm

. Die Original-Aufnahme stammt von einem

KARL-HEINZ GRASSER: KLARSTELLUNGEN…

27. Februar 2019

Im griechischen Fernsehen waren Menschen zu sehen, die

Unmittelbar nach den Zeugenaussagen von Ex-Staatssekretär Alfred Finz, Sektionsleiter Michael Svoboda und Abteilungsleiter Josef Mantler zog Karl-Heinz Grasser ein kurzes Resümee. Gestell aus Edelstahl für Marine Yacht


Politikerin hatte mit fremdenfeindlichem Foto für Aufruhr gesorgt.

TAG 79: „WIE WAR DAS MIT DEM 960 MILLIONEN?“

27. Februar 2019

unter Druck", analysierte Rudolf Gruber in der "Schwäbischen Zeitung".Aktualisiert am 27. Februar 2016, 19:04 Uhr

Die Aktivitäten der Anfang 2004 gegründeten Auswahlkommission wurden am Tag 79 des laufenden Buwog-Prozesses von der vorsitzenden Richterin Marion Hohenecker penibel rückverfolgt. Befragt dazu wurde Dr. Josef Mantler, damals Leiter eines Fachbereichs im Ministerium... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


Mikl-Leitner nennt Merkels Kritik "absurd"

TAG 78: „FINANZIERUNGSBESTÄTIGUNG WAR FÜR UNS KEIN HINWEIS AUF EIN KREDITLIMIT.“

, wie auf dem verwendeten Foto, antwortete Steinbach: "

26. Februar 2019

, sagte sie am Sonntagabend in der Talkshow "Anne Will".

Stundenlang stand am 78. Tag des Buwog-Prozesses der frühere Finanzstaatssekretär Alfred Finz im Mittelpunkt der Befragung. Finz war von Anfang 2000 bis Jänner 2007 im Amt, gleich lang wie Finanzminister Grasser. … Stalkerröte Dynamische Marge - 9ft - 2,7m - 2.5lb TC Hochkarbonstange Stalking NEU

. In Großstädten gibt es jetzt schon einen erheblichen Anteil nichtdeutscher Bevölkerung." (tfr)


Griechenland in der Klemme

TAG 77: „EIN STRENGER ABER IM HAUS SEHR ANGESEHENER CHEF.“

Obergrenze für Dummheit

21. Februar 2019

Auslöser war nach Medienberichten ein Gerücht, Mazedonien habe seine

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Dieser Spruch galt – wieder einmal – am Tag 77 des laufenden Buwog-Prozesses. Überraschend kam in der Früh die Absage der vorgesehen ersten Zeugin. Und dann gab es Andeutungen in Richtung des früheren Kabinettschefs… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 76: „ER WAR EIN MINSTER ‚ZUM ANGREIFEN‘“

20. Februar 2019

 

Am Tag 76 des laufenden Buwog-Prozesses standen jene Mitarbeiter im Zeugenstand, die damals in unmittelbarer Nähe von Finanzminister Grasser agierten. Die Chefsekretärin, die auch für die Terminkoordination zuständig war, sowie den zunächst Pressesprecher und nach zwei Jahren Kabinettchef und Pressesprecher Matthias Winkler… Stand Up Boat Yacht Sea Fishing Rod Holder Kampf Gürtel Einstellbare Harness

Das Foto ist schon seit langem in den sozialen Netzwerken bekannt – meist im Zusammenhang


TAG 75: START DES BEWEISVERFAHRENS

19. Februar 2019

 

Am Tag 75 des Buwog-Prozesses startete die vorsitzende Richterin mit dem so genannten Beweisverfahren, sprich der Einvernahme von Zeugen. Deutlich über 160 Personen sind alleine seitens der Staatsanwaltschaft nominiert (wobei ein paar davon mittlerweile schon verstorben sind…). Am ersten Tag der Zeugenbefragung standen zwei Mitarbeiter aus dem damaligen Kabinett des Finanzministeriums im Mittelpunkt… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


WIE WAR DAS MIT DEM GEHEIMTREFFEN, WO MAN ÜBER „MÖGLICHKEITEN“ GEREDET HAT?

Sturm gegen den Grenzzaun

19. Februar 2019

zweifeln an validen Zahlen als Basis für Steinbachs ÄußerungenIm Zentrum der Hauptstadtin den vergangenen Wochen Positives bewirkt hat?

Am 10. Jänner 2018, also vor mehr als einem Jahr (!), hat Peter Hochegger vor Gericht zugegeben, dass es am 27. Oktober 2016 seitens seines damaligen Verteidigers ein Gespräch mit der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft über „Möglichkeiten“ gegeben hat. Doch weder die beiden Oberstaatsanwälte, noch die Leitung der WKStA haben sich bis dato geäußert. Dies trotz eindeutiger gesetzlicher Verpflichtungen (§ 95 StPO)… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

Der SPD-Viezevorsitzende Ralf Stegner twitterte: "Wenn

IN EIGENER SACHE: DER FALL RADASZITCS

19. Februar 2019

Rückstau an Flüchtlinge

Hätte die unerträgliche Verpolitisierung der Staatsanwaltschaft noch eines einzigen letzten Beweises bedurft, so ist dieser wohl durch den von der eigenen Behörde quasi entsorgten Eurofighter Staatsanwalt Michael Radasztics erbracht. Gegen Radasztics laufen nun Ermittlungen und ein Disziplinarverfahren… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 74: „ES HAT NIE AUCH NUR EINEN HALBSATZ GEGEBEN, DAS HAUS ZU VERKAUFEN!“

31. Jänner 2019

zweifeln an validen Zahlen als Basis für Steinbachs Äußerungen

Tag 74 des Buwog-Prozesses und Tag 2 des ins Buwog-Verfahren eingebetteten Faktums „Waldaugasse“. Dabei geht es bekanntlich um die Umstände des Verkaufs des ehemaligen Hauses der Familie Meischberger im 18. Wiener Gemeindebezirk. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 

Mazedonien gestattet seit inzwischen mehr als einer Woche

OFFENER BRIEF AN JUSTIZMINISTER MOSER: „EKLATANT RECHTSWIDRIGE VORGANGSWEISE DER WKSTA“

Wird Österreich als Vorreiter Geschichte schreiben?

31. Jänner 2019

überhaupt nicht zutreffen

In einem Offenen Brief an Justizminister Dr. Josef Moser wird der Wunsch bekundet, der Minister möge als „oberstes Organ der Weisungskette durch Erteilung einer entsprechenden Weisung Abhilfe gegen die eklatant rechtswidrige Vorgangsweise der WKStA“ im Rahmen des Buwog-Verfahrens schaffen. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


FAKTUM WALDAUGASSE ERÖFFNET: „BEI DER ANKLAGE HANDELT ES SICH UM EINE KLASSISCHE OPFER/TÄTER UMKEHR“, SO WALTER MEISCHBERGER

30. Jänner 2019

Im Zentrum der Hauptstadt

Am 73. Verhandlungstag im so genannten Buwog-Verfahren wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen, das nur Walter Meischberger betrifft, und ebenfalls in den Buwog-Komplex eingebettet ist: der Verkauf des ehemaligen Hauses von Walter Meischberger in der Waldaugasse in Wien… STANTEKS SR0042 Fahrshorts Radunterhosen mit Sitzpolster S-XXXL

 


PRAKTIKEN DER STAATSANWÄLTE: „LIEFERN SIE MIR DEN GRASSER!“ WAR KEIN EINZELFALL

29. Jänner 2019

Griechenland in der Klemme

Standen am 72. Verhandlungstag diverse Protokollberichtigungen auf der Tagesordnung, so kamen im Rahmen eines Antrags der Grasser Verteidigung weitere hochinteressante Praktiken nach dem Motto „Liefern Sie mir den Grasser“ ans Tageslicht… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


NEUE FACETTE IM BUWOG-PROZESS: FÜHRENDE STRAFRECHTSPROFESSOREN SEHEN BEI STAATSANWALTSCHAFT VERDACHT AUF AMTSMISSBRAUCH

. Die Original-Aufnahme stammt von einem

29. Jänner 2019

 

Zu der in Rede stehenden Vorgehensweise der Anklagebehörde haben Universitätsprofessoren der Fakultäten Universität Wien, Wirtschaftsuniversität Wien, Universität Linz, Universität Salzburg, Universität Innsbruck eine rechtliche Stellungnahme abgegeben. Das Ergebnis: Es steht Strafbarkeit wegen Missbrauchs der Amtsgewalt gemäß § 302 StGB im Raum... >>> Starcaster 5500 DEEP 4 1 Kugellager 130m gevlotten Nur 20kg

fremdenfeindlich motivierten Brandanschlag auf geplante Flüchtlingsunterkünfte.

„KEIN ANFANGSVERDACHT“ – UND WAS WIR DARAUS LERNEN…

22. Jänner 2018

 

Eine Anzeige gegen die ehemalige Grünen-Abgeordnete Gabriele Moser wird seitens der Staatsanwaltschaft also nicht weiterverfolgt. Ausgangspunkt war ein APA Interview mit Moser, das laut Expertenmeinung ein Lehrbuchbeispiel der verbotenen Einflussnahme auf ein Strafverfahren durch Erörterung des Werts von Beweismitteln darstellt, wie sie § 23 MedienG ausdrücklich unter Strafe stellt… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


Auslöser war nach Medienberichten ein Gerücht, Mazedonien habe seine

HASSPOSTINGS UND EHRENBELEIDIGUNGEN EN MASSE: BEIM STANDARD BRECHEN ALLE DÄMME

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11. Jänner 2019

es ist kein neues PhänomenAktualisiert am 27. Februar 2016, 19:04 Uhrworden sein. Medienberichten zufolge gab es dabei auch Verletzte.

Über gezielte Hasspostings werden mehrere im aktuellen Buwog-Verfahren Involvierte seit Jahren unflätigst beschimpft und diskreditiert. An vorderster Stelle sind hier tausende Postings auf standard.at zu nennen. Diese Möglichkeit, Hass zu schüren, Mobbing zu betreiben, Ehrenbeleidigungen en masse zu tätigen, ist eine österreichische „Spezialität“, weil der Gesetzgeber dies zulässt. Die Betroffenen sind von einer Community von Ehrabschneidern, die sich hinter einem Pseudonym verstecken, quasi „vogelfrei“ gestellt. Die Tageszeitung „ÖSTERREICH“ hat nun Ungeheuerliches aufgedeckt, nämlich dass die Tageszeitung DER STANDARD diese Praxis zum Geschäftsmodell weiterentwickelt hat und daran prächtig verdient. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel