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HeuteWochenendekompl. Programm


Gartenbewässerung

Wir führen aus:

  • Brunnenbohrung
  • Rendi-Wagner von SPÖ: "Wir sind nicht zufrieden damit"
  • Wir haben für Sie zusammen gefasst,
  • Gartenbrunnen
  • Bewässerungsbrunnen für Landwirte
  • Gartenbewässerung

Um Ihren Feierabend im nächsten Sommer genießen zu können, sollten Sie über eine bequeme, flächendeckende und kostengünstige Bewasserung Ihres Gartens nachdenken.

Details:

Wählerstromanalyse: FPÖ verliert an ÖVP und Nichtwähler

KARL-HEINZ GRASSER: KLARSTELLUNGEN…

27. Februar 2019

3. Welche Koalitionen werden möglich sein?

Unmittelbar nach den Zeugenaussagen von Ex-Staatssekretär Alfred Finz, Sektionsleiter Michael Svoboda und Abteilungsleiter Josef Mantler zog Karl-Heinz Grasser ein kurzes Resümee. Stichhaltigkeit REX HIGHCLASS HKM braun


25.907 Stimmen, 0,7 Prozent

TAG 79: „WIE WAR DAS MIT DEM 960 MILLIONEN?“

27. Februar 2019

Erst um 17:00 schließen die Wahllokale.FPÖ für Ibiza-Affäre abgestraft

Die Aktivitäten der Anfang 2004 gegründeten Auswahlkommission wurden am Tag 79 des laufenden Buwog-Prozesses von der vorsitzenden Richterin Marion Hohenecker penibel rückverfolgt. Befragt dazu wurde Dr. Josef Mantler, damals Leiter eines Fachbereichs im Ministerium... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


Quelle: ORF/SORA (Schwankungsbreite 1,8 Prozentpunkte)

TAG 78: „FINANZIERUNGSBESTÄTIGUNG WAR FÜR UNS KEIN HINWEIS AUF EIN KREDITLIMIT.“

Mehr News zur Nationalratswahl finden Sie hier

26. Februar 2019

Ergebnis Hochrechnung der Wahl in Österreich 2019

Stundenlang stand am 78. Tag des Buwog-Prozesses der frühere Finanzstaatssekretär Alfred Finz im Mittelpunkt der Befragung. Finz war von Anfang 2000 bis Jänner 2007 im Amt, gleich lang wie Finanzminister Grasser. … ZweißTonLeather Ladies Western Spur Straps Viele Details Neu

ÖVP liegt laut vorläufigem Endergebnis klar vorn


37 Prozent (+5,5 Punkte)

TAG 77: „EIN STRENGER ABER IM HAUS SEHR ANGESEHENER CHEF.“

Frage der Koalition offen

21. Februar 2019

25,97 Prozent (+5,46)

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Dieser Spruch galt – wieder einmal – am Tag 77 des laufenden Buwog-Prozesses. Überraschend kam in der Früh die Absage der vorgesehen ersten Zeugin. Und dann gab es Andeutungen in Richtung des früheren Kabinettschefs… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 76: „ER WAR EIN MINSTER ‚ZUM ANGREIFEN‘“

20. Februar 2019

 

Am Tag 76 des laufenden Buwog-Prozesses standen jene Mitarbeiter im Zeugenstand, die damals in unmittelbarer Nähe von Finanzminister Grasser agierten. Die Chefsekretärin, die auch für die Terminkoordination zuständig war, sowie den zunächst Pressesprecher und nach zwei Jahren Kabinettchef und Pressesprecher Matthias Winkler… Winterthermostiefel Schottland Lauria Garrelli grau NEU

1.313 Stimmen, 0,0 Prozent


TAG 75: START DES BEWEISVERFAHRENS

19. Februar 2019

 

Am Tag 75 des Buwog-Prozesses startete die vorsitzende Richterin mit dem so genannten Beweisverfahren, sprich der Einvernahme von Zeugen. Deutlich über 160 Personen sind alleine seitens der Staatsanwaltschaft nominiert (wobei ein paar davon mittlerweile schon verstorben sind…). Am ersten Tag der Zeugenbefragung standen zwei Mitarbeiter aus dem damaligen Kabinett des Finanzministeriums im Mittelpunkt… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


WIE WAR DAS MIT DEM GEHEIMTREFFEN, WO MAN ÜBER „MÖGLICHKEITEN“ GEREDET HAT?

Sebastian Kurz schritt gemeinsam mit Lebensgefährtin zur Urne.

19. Februar 2019

Es sei nun an Bundespräsident Van derNeues Design, neue Features: WEB.DE erstrahlt im neuen Look | WEB.DEDie zweite Hochrechnung mit Briefwahlprognose

Am 10. Jänner 2018, also vor mehr als einem Jahr (!), hat Peter Hochegger vor Gericht zugegeben, dass es am 27. Oktober 2016 seitens seines damaligen Verteidigers ein Gespräch mit der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft über „Möglichkeiten“ gegeben hat. Doch weder die beiden Oberstaatsanwälte, noch die Leitung der WKStA haben sich bis dato geäußert. Dies trotz eindeutiger gesetzlicher Verpflichtungen (§ 95 StPO)… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

Liste Pilz packt Vier-Prozent-Hürde nicht

IN EIGENER SACHE: DER FALL RADASZITCS

19. Februar 2019

Peter Filzmaier zur Wahl in Österreich: Überraschend wäre, wenn die ÖVP nicht Erster wird

Hätte die unerträgliche Verpolitisierung der Staatsanwaltschaft noch eines einzigen letzten Beweises bedurft, so ist dieser wohl durch den von der eigenen Behörde quasi entsorgten Eurofighter Staatsanwalt Michael Radasztics erbracht. Gegen Radasztics laufen nun Ermittlungen und ein Disziplinarverfahren… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 74: „ES HAT NIE AUCH NUR EINEN HALBSATZ GEGEBEN, DAS HAUS ZU VERKAUFEN!“

31. Jänner 2019

Es sei nun an Bundespräsident Van der

Tag 74 des Buwog-Prozesses und Tag 2 des ins Buwog-Verfahren eingebetteten Faktums „Waldaugasse“. Dabei geht es bekanntlich um die Umstände des Verkaufs des ehemaligen Hauses der Familie Meischberger im 18. Wiener Gemeindebezirk. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 

Thomas Rebbe, Chefredakteur

OFFENER BRIEF AN JUSTIZMINISTER MOSER: „EKLATANT RECHTSWIDRIGE VORGANGSWEISE DER WKSTA“

Quelle: research affairs

31. Jänner 2019

mit 28,9 Prozent der Stimmen

In einem Offenen Brief an Justizminister Dr. Josef Moser wird der Wunsch bekundet, der Minister möge als „oberstes Organ der Weisungskette durch Erteilung einer entsprechenden Weisung Abhilfe gegen die eklatant rechtswidrige Vorgangsweise der WKStA“ im Rahmen des Buwog-Verfahrens schaffen. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


FAKTUM WALDAUGASSE ERÖFFNET: „BEI DER ANKLAGE HANDELT ES SICH UM EINE KLASSISCHE OPFER/TÄTER UMKEHR“, SO WALTER MEISCHBERGER

30. Jänner 2019

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Am 73. Verhandlungstag im so genannten Buwog-Verfahren wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen, das nur Walter Meischberger betrifft, und ebenfalls in den Buwog-Komplex eingebettet ist: der Verkauf des ehemaligen Hauses von Walter Meischberger in der Waldaugasse in Wien… C--SET HILASON WESTERN American Leather HORSE HEADSTALL BREAST COLLAR TURKOISE

 


PRAKTIKEN DER STAATSANWÄLTE: „LIEFERN SIE MIR DEN GRASSER!“ WAR KEIN EINZELFALL

29. Jänner 2019

37 Prozent (+5,5 Punkte)

Standen am 72. Verhandlungstag diverse Protokollberichtigungen auf der Tagesordnung, so kamen im Rahmen eines Antrags der Grasser Verteidigung weitere hochinteressante Praktiken nach dem Motto „Liefern Sie mir den Grasser“ ans Tageslicht… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


NEUE FACETTE IM BUWOG-PROZESS: FÜHRENDE STRAFRECHTSPROFESSOREN SEHEN BEI STAATSANWALTSCHAFT VERDACHT AUF AMTSMISSBRAUCH

Wählerstromanalyse: FPÖ verliert an ÖVP und Nichtwähler

29. Jänner 2019

 

Zu der in Rede stehenden Vorgehensweise der Anklagebehörde haben Universitätsprofessoren der Fakultäten Universität Wien, Wirtschaftsuniversität Wien, Universität Linz, Universität Salzburg, Universität Innsbruck eine rechtliche Stellungnahme abgegeben. Das Ergebnis: Es steht Strafbarkeit wegen Missbrauchs der Amtsgewalt gemäß § 302 StGB im Raum... >>> UNTERSTÜTZUNGEN WESTERN ROPER ALUMINIUM D TYP655332d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0d0

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„KEIN ANFANGSVERDACHT“ – UND WAS WIR DARAUS LERNEN…

22. Jänner 2018

 

Eine Anzeige gegen die ehemalige Grünen-Abgeordnete Gabriele Moser wird seitens der Staatsanwaltschaft also nicht weiterverfolgt. Ausgangspunkt war ein APA Interview mit Moser, das laut Expertenmeinung ein Lehrbuchbeispiel der verbotenen Einflussnahme auf ein Strafverfahren durch Erörterung des Werts von Beweismitteln darstellt, wie sie § 23 MedienG ausdrücklich unter Strafe stellt… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


25,97 Prozent (+5,46)

HASSPOSTINGS UND EHRENBELEIDIGUNGEN EN MASSE: BEIM STANDARD BRECHEN ALLE DÄMME

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11. Jänner 2019

Gastbeitrag für den "Kurier"FPÖ für Ibiza-Affäre abgestraftFPÖ kämpft nach der Ibiza-Affäre

Über gezielte Hasspostings werden mehrere im aktuellen Buwog-Verfahren Involvierte seit Jahren unflätigst beschimpft und diskreditiert. An vorderster Stelle sind hier tausende Postings auf standard.at zu nennen. Diese Möglichkeit, Hass zu schüren, Mobbing zu betreiben, Ehrenbeleidigungen en masse zu tätigen, ist eine österreichische „Spezialität“, weil der Gesetzgeber dies zulässt. Die Betroffenen sind von einer Community von Ehrabschneidern, die sich hinter einem Pseudonym verstecken, quasi „vogelfrei“ gestellt. Die Tageszeitung „ÖSTERREICH“ hat nun Ungeheuerliches aufgedeckt, nämlich dass die Tageszeitung DER STANDARD diese Praxis zum Geschäftsmodell weiterentwickelt hat und daran prächtig verdient. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel