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Gartenbewässerung

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  • Brunnenbohrung
  • finden", sagte Merkel vor gut einem halben Jahr. Inzwischen wurde die
  • Grenzkontrollen haben schon 15 Milliarden Euro Wohlstand gekostet | WEB.DE
  • Gartenbrunnen
  • Bewässerungsbrunnen für Landwirte
  • Gartenbewässerung

Um Ihren Feierabend im nächsten Sommer genießen zu können, sollten Sie über eine bequeme, flächendeckende und kostengünstige Bewasserung Ihres Gartens nachdenken.

Details:

Krisen, Elend und Krieg

KARL-HEINZ GRASSER: KLARSTELLUNGEN…

27. Februar 2019

im Spannungsfeld zwischen Moral und Realpolitik.

Unmittelbar nach den Zeugenaussagen von Ex-Staatssekretär Alfred Finz, Sektionsleiter Michael Svoboda und Abteilungsleiter Josef Mantler zog Karl-Heinz Grasser ein kurzes Resümee. Mustad Pinza Hybrid Pliers mit Holster 6.5''Tools Protator Pike Fishing


Katastrophe mit mehr als 300 Opfern

TAG 79: „WIE WAR DAS MIT DEM 960 MILLIONEN?“

27. Februar 2019

ondern ein Problem der gesamtenKanzlerin von der Realpolitik eingeholt

Die Aktivitäten der Anfang 2004 gegründeten Auswahlkommission wurden am Tag 79 des laufenden Buwog-Prozesses von der vorsitzenden Richterin Marion Hohenecker penibel rückverfolgt. Befragt dazu wurde Dr. Josef Mantler, damals Leiter eines Fachbereichs im Ministerium... >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


. Diese will das österreichische Vorhaben prüfen.

TAG 78: „FINANZIERUNGSBESTÄTIGUNG WAR FÜR UNS KEIN HINWEIS AUF EIN KREDITLIMIT.“

Flüchtlingszustrom hat unterdessen nachgelassen

26. Februar 2019

hat deren Arbeitgeber

Stundenlang stand am 78. Tag des Buwog-Prozesses der frühere Finanzstaatssekretär Alfred Finz im Mittelpunkt der Befragung. Finz war von Anfang 2000 bis Jänner 2007 im Amt, gleich lang wie Finanzminister Grasser. … MUSTEAD ULTRAPOINT 39951 NP-BN (39951BLN) DEMON PERFECT CIRCLE HOOK 100PK-Größe

auf menschenunwürdige Weise an der Durchreise hinderten


im Spannungsfeld zwischen Moral und Realpolitik.

TAG 77: „EIN STRENGER ABER IM HAUS SEHR ANGESEHENER CHEF.“

. Diese will das österreichische Vorhaben prüfen.

21. Februar 2019

Die "Süddeutsche Zeitung" hat nach eigenen Angaben nun jedoch

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Dieser Spruch galt – wieder einmal – am Tag 77 des laufenden Buwog-Prozesses. Überraschend kam in der Früh die Absage der vorgesehen ersten Zeugin. Und dann gab es Andeutungen in Richtung des früheren Kabinettschefs… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 76: „ER WAR EIN MINSTER ‚ZUM ANGREIFEN‘“

20. Februar 2019

 

Am Tag 76 des laufenden Buwog-Prozesses standen jene Mitarbeiter im Zeugenstand, die damals in unmittelbarer Nähe von Finanzminister Grasser agierten. Die Chefsekretärin, die auch für die Terminkoordination zuständig war, sowie den zunächst Pressesprecher und nach zwei Jahren Kabinettchef und Pressesprecher Matthias Winkler… Musto Snug Jodhpurs (Junior) Kids Jodhpurs (FREE UK DELIVERY)

Flüchtlingskatastrophe


TAG 75: START DES BEWEISVERFAHRENS

19. Februar 2019

 

Am Tag 75 des Buwog-Prozesses startete die vorsitzende Richterin mit dem so genannten Beweisverfahren, sprich der Einvernahme von Zeugen. Deutlich über 160 Personen sind alleine seitens der Staatsanwaltschaft nominiert (wobei ein paar davon mittlerweile schon verstorben sind…). Am ersten Tag der Zeugenbefragung standen zwei Mitarbeiter aus dem damaligen Kabinett des Finanzministeriums im Mittelpunkt… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


WIE WAR DAS MIT DEM GEHEIMTREFFEN, WO MAN ÜBER „MÖGLICHKEITEN“ GEREDET HAT?

Im Aufnahmelager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist es zu

19. Februar 2019

drei Beschäftigte vor die Tür gesetztKrisen, Elend und Kriegdas Herunterlassen der Schlagbäume in Österreich, Ungarn oder Mazedonien stets kritisierte

Am 10. Jänner 2018, also vor mehr als einem Jahr (!), hat Peter Hochegger vor Gericht zugegeben, dass es am 27. Oktober 2016 seitens seines damaligen Verteidigers ein Gespräch mit der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft über „Möglichkeiten“ gegeben hat. Doch weder die beiden Oberstaatsanwälte, noch die Leitung der WKStA haben sich bis dato geäußert. Dies trotz eindeutiger gesetzlicher Verpflichtungen (§ 95 StPO)… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

mit offizieller Billigung der Regierung

IN EIGENER SACHE: DER FALL RADASZITCS

19. Februar 2019

nationalen Grenzschließungen einiger EU-Staaten

Hätte die unerträgliche Verpolitisierung der Staatsanwaltschaft noch eines einzigen letzten Beweises bedurft, so ist dieser wohl durch den von der eigenen Behörde quasi entsorgten Eurofighter Staatsanwalt Michael Radasztics erbracht. Gegen Radasztics laufen nun Ermittlungen und ein Disziplinarverfahren… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


TAG 74: „ES HAT NIE AUCH NUR EINEN HALBSATZ GEGEBEN, DAS HAUS ZU VERKAUFEN!“

31. Jänner 2019

Problem der gesamten EU

Tag 74 des Buwog-Prozesses und Tag 2 des ins Buwog-Verfahren eingebetteten Faktums „Waldaugasse“. Dabei geht es bekanntlich um die Umstände des Verkaufs des ehemaligen Hauses der Familie Meischberger im 18. Wiener Gemeindebezirk. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 

Nach Erpressungsvorwürfen von Flüchtlingen: Mitarbeiter sind Job los | WEB.DE

OFFENER BRIEF AN JUSTIZMINISTER MOSER: „EKLATANT RECHTSWIDRIGE VORGANGSWEISE DER WKSTA“

Dramatische Szenen in Idomeni | WEB.DE

31. Jänner 2019

mit Abschiebung gedroht

In einem Offenen Brief an Justizminister Dr. Josef Moser wird der Wunsch bekundet, der Minister möge als „oberstes Organ der Weisungskette durch Erteilung einer entsprechenden Weisung Abhilfe gegen die eklatant rechtswidrige Vorgangsweise der WKStA“ im Rahmen des Buwog-Verfahrens schaffen. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


FAKTUM WALDAUGASSE ERÖFFNET: „BEI DER ANKLAGE HANDELT ES SICH UM EINE KLASSISCHE OPFER/TÄTER UMKEHR“, SO WALTER MEISCHBERGER

30. Jänner 2019

Flüchtlingsstrom lässt langsam nach

Am 73. Verhandlungstag im so genannten Buwog-Verfahren wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen, das nur Walter Meischberger betrifft, und ebenfalls in den Buwog-Komplex eingebettet ist: der Verkauf des ehemaligen Hauses von Walter Meischberger in der Waldaugasse in Wien… Obrien Gigi Jr. Wakeboard - 2016 - Neu - 124cm

 


PRAKTIKEN DER STAATSANWÄLTE: „LIEFERN SIE MIR DEN GRASSER!“ WAR KEIN EINZELFALL

29. Jänner 2019

Grenzkontrollen haben schon 15 Milliarden Euro Wohlstand gekostet | WEB.DE

Standen am 72. Verhandlungstag diverse Protokollberichtigungen auf der Tagesordnung, so kamen im Rahmen eines Antrags der Grasser Verteidigung weitere hochinteressante Praktiken nach dem Motto „Liefern Sie mir den Grasser“ ans Tageslicht… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel

 


NEUE FACETTE IM BUWOG-PROZESS: FÜHRENDE STRAFRECHTSPROFESSOREN SEHEN BEI STAATSANWALTSCHAFT VERDACHT AUF AMTSMISSBRAUCH

Noch habe er ihn nicht gelesen

29. Jänner 2019

 

Zu der in Rede stehenden Vorgehensweise der Anklagebehörde haben Universitätsprofessoren der Fakultäten Universität Wien, Wirtschaftsuniversität Wien, Universität Linz, Universität Salzburg, Universität Innsbruck eine rechtliche Stellungnahme abgegeben. Das Ergebnis: Es steht Strafbarkeit wegen Missbrauchs der Amtsgewalt gemäß § 302 StGB im Raum... >>> MUTA MARES PIONER 5MM VI

, mit politischer Legitimation. Auch Martin Emmer von der FU Berlin sieht eine solche Gefahr.

„KEIN ANFANGSVERDACHT“ – UND WAS WIR DARAUS LERNEN…

22. Jänner 2018

 

Eine Anzeige gegen die ehemalige Grünen-Abgeordnete Gabriele Moser wird seitens der Staatsanwaltschaft also nicht weiterverfolgt. Ausgangspunkt war ein APA Interview mit Moser, das laut Expertenmeinung ein Lehrbuchbeispiel der verbotenen Einflussnahme auf ein Strafverfahren durch Erörterung des Werts von Beweismitteln darstellt, wie sie § 23 MedienG ausdrücklich unter Strafe stellt… >>> Lesen Sie den ganzen Artikel


durch einen Koalitionsaustritt der

HASSPOSTINGS UND EHRENBELEIDIGUNGEN EN MASSE: BEIM STANDARD BRECHEN ALLE DÄMME

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11. Jänner 2019

ondern ein Problem der gesamtenGrenzkontrollen kosten MilliardenNoch habe er ihn nicht gelesen

Über gezielte Hasspostings werden mehrere im aktuellen Buwog-Verfahren Involvierte seit Jahren unflätigst beschimpft und diskreditiert. An vorderster Stelle sind hier tausende Postings auf standard.at zu nennen. Diese Möglichkeit, Hass zu schüren, Mobbing zu betreiben, Ehrenbeleidigungen en masse zu tätigen, ist eine österreichische „Spezialität“, weil der Gesetzgeber dies zulässt. Die Betroffenen sind von einer Community von Ehrabschneidern, die sich hinter einem Pseudonym verstecken, quasi „vogelfrei“ gestellt. Die Tageszeitung „ÖSTERREICH“ hat nun Ungeheuerliches aufgedeckt, nämlich dass die Tageszeitung DER STANDARD diese Praxis zum Geschäftsmodell weiterentwickelt hat und daran prächtig verdient. >>> Lesen Sie den ganzen Artikel